Neee. Ich rede nicht mal von der AfD und dem Bernd Höcke.
Ich rede von dem, was in den Unternehmen los ist. In unserem Unternehmen wird berichtet, dass jemand aus der Geschäftsführung sich wundert, dass Angestellte selbst bestimmen können, wann sie ihren Urlaub nehmen. Das ist noch überwiegend lustig, aber leider in Wahrheit traurig.
Dann kommt es mittlerweile nicht nur in den Produktionsstandorten immer häufiger zu Rechtsstreitigkeiten wegen Verletzung des Betriebsverfassungsgesetzes oder Bruch oder Ignoranz von Vereinbarungen, wenn sie der Leitung nicht passen.
Informationen werden vorenthalten, Beteiigungsrechte werden ignoriert. Es gibt nicht mal so etwas wie eine Gehaltssystematik. Aber dafür streitet man über eine marginale Kürzung der für mobile Arbeit verfügbaren Arbeitszeiten.
Ich werde Beiträge sammeln, die über Union-Bashing berichten, würde aber bevorzugen, was denn hier in der Gegend so los ist.
Hella / Forvia, Thyssen Krupp Rothe Erde, BHTC, HBPO / OPmobility (Kennt die überhaupt jemand?)
In Kurzform:
Ich stelle fest, das Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerrechte immer weiter eingeschränkt werden sollen. Sei es, in der Politik oder auch im Betrieb selbst. Es wird zwar geschworen, dass das nicht so sei, aber dennoch werden Informationen zurückgehalten oder auch gar nicht geliefert. Und die Belegschaft macht bislang mit. Der Drang, in die IG Metall einzutreten, ist leider sehr gering. …
Also, wartet’s mal ab. Ich werde konkrete Beispiel bringen.

